Orgel zu Frebershausen


Restaurierung 2007

 

Disposition:

I. Manual

 

Principal 8' C-H Holz, gedeckt / c-ds Holz, offen
Bordun 8' Holz, gedeckt / letzten 18 Metall, gedeckt
Octave 4' Metall
Quarte 2 f. 2' - Reihe und ab c' + 2 2/3' - Reihe

II. Manual

 

Fl. Traverse 8' Holz, C-H gedeckt, nicht überblasend
Flöte 4' Holz, gedeckt / letzten 12 Metall, konisch

Pedal

 

Subbaß 16' Holz
     
Manualkoppel, Pedalkoppel  

 

Beschreibung der Orgel:
 
Standort:

ebenerdig, Westseite

Größe: 2 Manuale und Pedal, 7 klingende Register
Erbauer, Baujahr: Vogt / 1871
Spielanlage: Schrank, seitenspielig (links)
Bezeichnung der
Werke, Tonumfang:
M I C, Cs - f ³
M II C, Cs - f³
P C, Cs - c1
Windladen: Schleifladen, Kanzellenrahmen gespundet
Stöcke - Eiche, mit Holzschrauben befestigt
Schleifendichtung aus Schaumstoff (Schmid)
Ventilkastenspunde mit Holzschrauben befestigt
Ventile mit Filz und Lederauflage
Pulpeten: Leder, moderne Fertigung auf Pappscheiben
Anordnung der Laden: M I und M II auf gemeinsamer Lade, Pfeifenaufstellung diatonisch und in Terztürmen, kein Prospekt
Subbaß auf eigenem Ventilkasten ohne Schleife
System - Tontraktur: mechanisch, liegende Wellenrahmen
System – Registertrak.: mechanisch, Zug über Registerschlüssel direkt an Schleife
Gebläse: Fabrikat: Laukhuff, Leistung: 3 m³/min
Gebläsestandort: links neben der Orgel
Standort des Balges: links im Untergehäuse der Orgel
Bälge: z.Zt. ein kleiner Regelbalg 90 x 70 cm
früher auf Boden Magazinbalg mit Schöpfer 170 x 105 cm (noch vorhanden)
Winddruck: 60 mmWS
Tonhöhe: 442,5 Hz bei 12,8°C - damit 4-5 Hz über heutiger Normalstimmung
Temperatur: gleichstufig